MÄNNER & NAGELLACK

Was haben Männer und Nagellack gemeinsam? Die Liebe zum Auto! Wie fragt ihr euch jetzt bestimmt. Es gibt eine bestimmte Gruppierung an Männern die ein metallisches Gefährt auf vier Rädern als Statussymbol ansehen. 1925 boomte die Autoindustrie und man setzte bei Lackierungen auf neue Farbpigmente. Was für das Wägelchen gut war konnte doch auch für das weibliche Händchen nicht schlecht sein.

Zumindest dachten sich die beiden Brüder Charles und Joseph Revson sich das. So kreierten sie 1932 den ersten deckenden Nagellack in verschiedenen Rottönen. Der Chemiker Charles Lachmann verfeinerte geschickt die Rezeptur und als Dank wurde in dem Namen Revson das „L“ eingebracht. Die neue Marke „Revlon“ war somit geboren. Unsere heutigen Nagellacke sind ziemlich langlebig, dass war früher nicht der Fall. Man hatte im Laufe der Jahre die Rezeptur nach und nach modifiziert.

Dank der Autoindustrie erfreuen wir Frauen uns an der Vielfalt von bunten Nagellacke. Meine Schublade erfreut sich mittlerweile an einer recht breitgefächerten Lackauswahl. Zu den Favoriten gehören Blutrot und der Koralle Ton. In Barcelona habe ich mich in einen Oliv Metallic Ton verliebt. Ich freue mich schon jetzt den zu der kalten Jahreszeit aufzutragen. Ein richtiger Herbst/ Winter Ton.

Übrigens auch die alten Ägypter verschönerten ihre Nägel mit Henna oder einem kupferfarbenes Sekret, welches von einem Insekt stammte. In China hingegen wurden bei Adligen die Nägel mit Goldplättchen verziert.

Wer hätte das gedacht, oder? Zumindest fand ich die Historie des Nagellackes sehr interessant 🙂

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