WOW – BEZAUBERNDE SAMTPFOTE

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So wie die großen Sphinxen, in nobler Haltung durch die Ewigkeit durch lauernd auf dem heißen Wüstensand, so starren Katzen sorglos ins Nichts, ruhig und weise.

Charles Baudelaire

Jeder Katzenbesitzer kennt das Phänomen, wenn sein kleiner Liebling auf einmal das Futter verweigert. Katzen können darin sehr beharrlich sein. Was dem feinen Katzengaumen nicht mundet oder nicht ganz koscher erscheint, wird nicht angerührt, sondern geflissentlich ignoriert. Diese Situation kann eintreten, wenn man in freudiger Erwartung, dass die gute Katze es dankend verputzt, neues Futter heranschafft. Doch da hat man die Rechnung ohne den Vierbeiner gemacht. Als Katzenbesitzerin kann ich ein Liedchen davon singen. Manchmal kommt es auch vor, dass die Katze ihr bekanntes Essen auf einmal nicht mehr mag. Als Katzenmutter macht man sich gleich Sorgen.

Vor nicht allzu langer Zeit trat das genannte Phänomen auch bei uns zuhause ein. Einige Sorten aßen meine drei Katzen nicht mehr. Eine Alternative musste her. In der Vergangenheit gab ich ihnen ab und an das Trockenfutter von Purina ONE als Leckerli. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass es auch Nassfutter davon gab. Also beschloss ich Purina ONE in der 3-Wochen-Testaktion auszuprobieren.

Die Futterumstellung

Man mag es kaum glauben, aber Katzen sind kleine Neophobiker! Prinzipiell haben sie erstmal Angst vor allem Neuen. In der Natur bewährt sich dieses Verhalten und sichert das Überleben. Als Wohnungskatze eignet sich dieses Verhalten weniger und ist eher hinderlich. Vorallem wenn man als “Dosenöffner” für den Liebling auf hochwertigeres Katzenfutter umstellen möchte. Katzen sind keine Experten darin ihr Futter anhand der Qualität zu beurteilen.

Sie verspeisen lediglich das alt bewährte, bekannte Essen. Die Katze denkt sich, “Sicher ist sicher! Bloß kein Risiko eingehen!” Hier muss Frauchen Feingefühl beweisen. In dem Fall – Ich! Die Schwierigkeit, die es zu überwinden galt, alle drei Samtpfoten von dem neuen Futter zu überzeugen. Hier gibt es einige Tricksereien, damit das Umstellen ein voller Erfolg wird.

1 Die Schüssel-Methode

Neben dem gewohnten Essen ein kleines Schälchen mit dem neuen Futter stellen. So hat die Katze die Möglichkeit, selber zu entscheiden, wann sie das neue Futter probieren möchte. Bereits nach wenigen Tagen sollte die Katze das neue Essen fressen. Klappt diese Methode nicht, dann vielleicht die andere.

2 Die Substitutionsmethode

Das ist die vielversprechendste Methode. In kleinen Schritten wird das Futter umgestellt. Man mischt quasi immer ein wenig neues Futter in das gewohnte Nassfutter. Man steigert ganz langsam die Umstellung. Es gibt Katzen, die gewöhnen sich schnell an neues Futter. Andere wiederum brauchen ihre Zeit. Da muss man einfach geduldig sein. Am besten man stellt sich auf eine lange Umstellung ein, die kann 1-8 Wochen andauern. Es kommt auf die Katze an. Man beginnt bei der Umstellung mit einem 1/4 Teelöffel des

neuen Futters, welches unter das übliche Futter gemischt wird. Die Menge wird dann immer weiter gesteigert bis die Katze nur noch das neue Nassfutter annimmt. Wichtig ist es, feste Uhrzeiten für die Mahlzeit festzulegen. Die Vierbeiner sind Gewohnheitstiere.

Erwachsene Katzen sollten mindestens 2 x täglich eine Mahlzeit erhalten. Bis zu 4 Mahlzeiten sind erlaubt. Baby- oder Katzenkinder benötigen aufgrund des Wachstums mehrmals täglich kleine Portionen. Im Schnitt wird 4-6 x gefüttert. Hungerpausen sollten bei Katzen nicht länger als 12 Stunden andauern, weil die Gefahr einer Hepatische Lipidose begünstigt werden könnte.

3 Die Futterwürfelmethode

Man kann kleine Portionen mit dem neuen und alten Futter vorbereiten indem man diese in Eiswürfelbehälter füllt und einfriert. So hält das Futter nicht nur länger frisch, sondern man taut lediglich einige Stunden vorher die nötige, kleine Portion auf, um diese ins Futter zu geben. So umgeht man das unnötige wegwerfen von Futter, denn im Kühlschrank hält sich Feuchtfutter nicht sehr lange.

Meine Erfahrungswerte bei der Futterumstellung

Meine drei Samtpfoten habe ich bisher mit hochwertigem Dosenfutter versorgt. Teilweise habe ich zur Abwechslung gebarft. Während des Clicker Trainings oder im Aktivfutternapf gab es Trockenfutter, um spielerisch zu trainieren. Während der Umstellung auf Purina ONE bin ich in der ersten Woche sehr sensibel vorgegangen. Zuerst habe ich wie oben beschrieben die Substitutionsmethode angewandt. Meine Katzen haben sich recht schnell an das neue Futter gewöhnt (innerhalb einer Woche). Das lag zum einen auch an den Sorten, die ich zum testen ausgewählt hatte.

Nassfutter

  • INDOOR FORMULA – Zarte Stückchen in Soße mit THUNFISCH und grünen Bohnen
  • ADULT – Zarte Stückchen in Soße mit RIND und Karotten

Trockenfutter

  • INDOOR FORMULA – Trockenfutter für Ihre Hauskatze – Reich an Truthahn
  • COAT & HAIRBALL – Für eine gesunde Haut und schönes Fell – Reich an Huhn & Vollkorn-Getreide

Mit der Zeit weiß man einfach, was den Katzengaumen erfreut. Zu Beginn hat mich jedoch überrascht, dass bei dem Nassfutter der Feuchtigkeitsgehalt so hoch ist. Bei meinem üblichen Futter ist der Fleischanteil nämlich erheblich höher. Ich machte mir Sorgen, weil ich in der Ernährung keinen Fehler begehen wollte.

Meinen Katzen ging es mit dem neuen Futter gut. Keine Frage. Sie mochten es sogar recht gern. Dennoch wollte ich herausfinden, warum es solche Unterschiede im Futter gibt. Hierzu beschäftigte ich mich mit dem Thema Nährstoffe. So wie wir Menschen welche benötigen, brauchen unsere lieben Vierbeiner ebenfalls genügende Mengen an Nähstoffen, um den nötigen Tagesbedarf zu decken. Während der Testwochen war es mir wichtig, für meine Katzen eine abwechslungsreiche Alternative zu meinem herkömmlichem Futter zu finden. Ich erhoffte mir durch den Test, meinen Katzen ein neues hochwertiges Futter anbieten zu können, dass sie gern essen würden und sich dieses auch in ihrer Gesundheit wiederspiegeln würde.

Welche Nährstoffe braucht eine Katze

Nassfutter für Katzen setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • ca 80 % Wasser
  • 8-15 % Eiweiß
  • 3-8 %  Fett (Arachidonsäure)
  • Taurin
  • Arginin
  • Vitamine (Vitamin A + B!)
  • Ballaststoffe
  • Mineralstoffe
  • Richtiger Kalzium- sowie Phosphorgehalt

Katzen benötigen zehn verschiedene Aminosäuren (Eiweißbausteine), die sie über wertvolle Proteine aufnehmen können. Einen Mangel können Katzen nur sehr schlecht kompensieren. Daher ist es auch so wichtig, dass kranke Katzen möglichst bald wieder fressen.

Fette

Ungesättigte Fettsäuren, z.B. Linolsäure und Arachidonsäure sind lebensnotwendig und können nicht selbst vom Körper produziert werden. Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Arachidonsäure ist zum Beispiel in Leber, Herz und Geflügelfett enthalten.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate enthalten zwar keine lebenswichtigen Nährstoffe, sie liefern Katzen aber schnell verfügbare Energie. Durch Garen oder Kochen aufgeschlossen können Katzen Kohlenhydrate gut verdauen.

Vitamin A

Im Gegensatz zu Menschen können Katzen Beta-Carotin aus beispielsweise Karotten nicht in Vitamin A umwandeln. Sie müssen es direkt über ihr Futter aufnehmen. Aus gefütterter Leber roh oder gebraten können Katzen es z.B. aufnehmen. Vitamin A benötigt die Katze recht wenig. Doch ist es für den Stoffwechselprozess lebenswichtig.

Taurin

ist ein Abbauprodukt bestimmter Aminosäuren. Katzen können es nicht selbst synthetisieren, sondern es muss mit der Nahrung (Fleisch, Fisch, Milchprodukte) aufgenommen werden. Wenn Katzen durch die falsche Nahrung (z.B. Hundefutter) einen Taurinmangel erleiden, erblinden sie.

Calcium

ist wichtig für den Knochenaufbau und muss über die Nahrung aufgenommen werden. Man findet Calcium in Knochen, Knorpel  und in Milchprodukten (Nur junge Katzen sind in der Lage Milchprodukte zu verdauen. Erwachsenen Katzen sollte man keine Milchprodukte geben.) Bei älteren Katzen kann es vorkommen, dass sie Milchprodukte nicht mehr so gut vertragen.

Phosphor

ist ebenso wichtig für den Knochenbau und muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Nierenkranke Katzen dürfen durch die Nahrung nur einen niedrigen Phosphorgehalt zugeführt bekommen. Fleisch enthält viel Phosphor jedoch wenig Calcium. Knochen hingegen enthalten viel Calcium und wenig Phosphor. Hier muss das richtige Maß im Futter zugesetzt werden.

Wasser

Katzen decken ca. 90% ihres Wasserbedarfs über die Nahrung, z.B. über Feuchtfutter, ab. Sie trinken in der Regel sehr wenig. Trockenfutter enthält sehr wenig Feuchtigkeit und es empfiehlt sich immer frisches Wasser dazu anzubieten. Eine Mischfütterung wäre ansonsten für Trockenfutterliebhaber ratsam, um die Wasseraufnahme über das Nassfutter zu steigern. Bei reiner Trockenfütterung ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass die Katze viel Wasser zu sich nimmt, damit sie genügend Flüssigkeit für die Harnbildung hat.

Purina ONE –  Stiftung Warentest “Sehr gut”

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich zwar umfassend mit dem Thema Katzenernährung befasst hatte, aber nichtsdestotrotz den Feuchtigkeitsgehalt im Katzenfutter falsch eingeschätzt hatte. Die meisten Katzen trinken wirklich sehr wenig und somit ist es logisch, dass man in dem Nassfutter einen hohen Feuchtigkeitsgehalt wiederfindet. Nachdem ich mich noch einmal belesen und erkundigt habe, war ich beruhigt zu wissen, dass ich bei der Fütterung meiner

Katzen keinen Fehler begangen habe. Während meiner Recherche fand ich heraus, das Purina ONE mehrfach mit der Auszeichnung “Sehr gut” von Stiftung Warentest ausgezeichnet wurde. Positiv ist mir auch die Homepage aufgefallen. Katzeninteressierte finden hier wirklich alle nötigen Informationen zum Thema Ernährung und Haltung.

Wenn Purina die Katze verzückt

Wie oben bereits erwähnt haben meine drei Katzen das neue Futter schon in der ersten Woche sehr gut angenommen. Die Umstellung lief reibungslos. Damit hatte ich so nicht gerechnet. Denn normalerweise, wenn ich etwas Neues ausprobiere, wird das Essen akribisch unter die Lupe genommen. Riecht oder scheint es nicht nach Geschmack zu sein, ernte ich einen vorwurfsvollen Blick. Danach sehe ich nur noch eine Staubwolke. In dem Fall bin ich sehr froh, dass Purina den richtigen Katzengeschmack getroffen hat. Mir fiel auf, dass die drei als allererstes die Flüssigkeit wegschlabberten. Im Anschluß genoß man die Stücke. In der Vergangenheit nutze ich für jede Katze einen eigenen Napf. Das funktionierte leider nicht so gut, wie angenommen. Denn Katzen vermuten in dem Futternapf des anderen anscheinend besseres Futter. So kam es zum Futterneid. Da meine Britischkurzhaarkatzen zu dem Zeitpunkt noch Babys waren, hatte ich einen Sozialisierungsnapf besorgt. Dieser sollte das Gemeinschaftsgefühl steigern.
Es war ein voller Erfolg. Denn die Kleinen lernten zu teilen und achteten darauf, dass jeder etwas abbekam. Futterneid ade! Hätte ich gewusst, dass diese Methode so gut funktioniert, hätte ich sie bereits bei meinen verstorbenen Katern angewandt. Doch nicht nur das Feuchtfutter war nach Katzenart, das Trockenfutter mundete ebenso gut. Ich betitel Trockenfutter immer gern als Leckerli oder Süßigkeit, weil es von der natürlichen Ernährung am weitesten entfernt ist. Da Katzen sich in der Regel aber nicht die Zähne putzen, ist es nicht verkehrt ihnen von Zeit zu Zeit ein paar Brocken zukommen zu lassen. Mit Trockenfutter kann man sehr gut das Clickertraining vorantreiben. Katzen möchten nämlich auch beschäftigt werden und ihre Fähigkeiten sollen gefördert werden. Neben dem Clickertraining sollte man die Katze auch fördern in dem sie ihr Trockenfutter nicht so leicht essen kann, sondern etwas dafür tun muss.Daheim habe ich einige Aktivfutterbehälter, die man immer wieder neu gestalten
kann, so dass es immer wieder eine kleine Herausforderung für die Katze ist an das Essen zu gelangen. Dadurch wird die Gehirnaktivität gefördert. Damit unsere Katzen reichlich Wasser zu  sich nehmen, haben wir einen Trinkbrunnen gekauft. Seitdem trinken sie deutlich mehr als vorher. Vermutlich ist das Wasserplätschern verlockend und regt zum spielen sowie trinken an. Äußerlich haben sich meine Katzen seit der Umstellung nicht verändert. Das Fell ist nach wie vor wunderschön geschmeidig und glänzend. Wenn das Fell einer Katze stumpf, schuppig oder gar fettig wirkt, sollte man zum Tierarzt gehen, weil dann in den meisten Fällen ein Mangel oder eine Krankheit vorliegt. Man kann das Wohlbefinden einer Katze auch an der Fellpflege erkennen. Katzen die sich viel putzen und großartig aussehen, geht es in der Regel auch gut. Wenn eine Katze ihre eigene Hygiene vernachlässigt, dann liegt da etwas im argen. Es gibt nicht schöneres als ein gesundes munteres Haustier, dass dir auf seine Art Liebe schenkt.

3-Woche-Testaktion mit Geld zurück Garantie

Katzenbesitzer haben die Möglichkeit 21 Tage lang Purina ONE  auszuprobieren. Während des Zeitraumes wird die Entwicklung des Gesundheitszustand der Katze beobachtet. Sollte der Tester mit Purina ONE nicht zufrieden sein, kann er den Kaufbeleg einreichen und erhält bis zu € 20 vom Kauf erstattet.

Gewinnspiel

Ihr lieben Katzenfreunde, damit ihr euch selber von Purina ONE überzeugen könnt, habt ihr die Chance ein Purina ONE Paket im Wert von je € 50 zu gewinnen. Ich verlose insgesamt 5 Pakete! Klingt das nicht super? Mitmachen lohnt sich in jedem Fall! Bis einschliesslich 12.06.2017 23:59 Uhr könnt ihr bei der Aktion mitmachen! Viel Glück!

Für alle, die nicht auf das Glück vertrauen, habe ich einen Gutschein-Code für euch, mit dem ihr bei Amazon 1,50 € Rabatt auf die Purina ONE WOW Box bekommt. Der Code lautet WOWONE.

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24 Comments

  • Wow, das ist wirklich mal ein toller und ausführlicher Bericht! Vielen Dank dafür und vielen Dank auf die Chance auf ein tolles Paket für unsere 2 Maine Coone Miezen. Da versuche ich sehr gerne mein Glück und Daumen sind ganz fest gedrückt ???
    Einen schönen Pfingstmontag und liebe Grüße,
    Marion

  • Das sind einfach super Tipps von denen ich mir einige abschauen werde.
    Ich habe das mit meinen Fellnasen auch, sie sind unheimlich schleckig und sobald ich das Futter wechsel oder sie entscheiden das altbewährte nicht mehr zu essen, beginnt bei uns ein Höllentrip.
    Sie schreien mich an, ich bin genervt weil sie so verwöhnt sind und nichts Neues essen wollen. Das ist jedes Mal Stress für alle Beteiligten 😀
    Daher werde ich das mit dem Untermischen definitiv ausprobieren. Das könnte funktionieren. Übrigens sind deine Mietzen richtige Schönheiten

    Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

  • ja, versuch das einmal mit dem Untermischen. bei uns funktioniert es sehr gut. Aber man muss wirklich geduldig sein. Ich wusste damals auch nicht, dass Katzen so wählerisch sind. 🙂 Danke schön. Jaaa, ich muss gestehen, ich könnte studenlang meine Katzen einfach nur angucken, aber die halten mich dann für bekloppt 😀 Katzen sind schon tolle Tiere 😀

  • Danke für den tollen Bericht 🙂 Meine beiden Stubentiger sind auch sehr wählerisch beim Futter, aber das von Purina mögen sie sehr 🙂

    Liebe Grüße

  • Ein schöner Bericht mit tolles Tipps. Ein Glück lebe ich auf dem Land und ich schicke meine Katzer raus, damit sie sich ihr essen selber fangen kann. Über Purina One würde sie sich sicher auch sehr freuen.

    LG

  • Das ist total super, wenn deine Katze raus kann! Frisches Futter jagen, ist mit das Beste was ihr passieren kann 😀 Ich drücke dir die Daumen beim Gewinnspiel 🙂

  • Liebe Svenja,

    ein wirklich schöner Artikel über die Möglichkeiten, die Katze an anderes Futter zu gewöhnen. Leider befindet sich in vielen Futtersorten viel zu wenig Fleisch. Optimal sind da mindestens 90 %. Wir füttern den beiden Raubkatzen schon von Beginn an 100% Fleisch, da gibt es ganz wunderbare Variationen, die auch für genügend Abwechslung sorgen. 🙂 Purina wird leider von keinem der beiden gefressen – daher wünsche ich den anderen Teilnehmern einfach doppelt Glück!

    Liebe Grüße, Seija ♥

  • Danke 🙂 Ja, ich geb dir recht mit dem Fleischanteil. Es gibt wirklich viele tolle hochwertige Produkte für die kleinen Mietzen. Und man muss da wirklich gucken.

  • Huhu,

    uiii, da versuche ich sehr gern mein Glück! Ich habe 3 Fellnasen und sie lieben Purina. Es wäre deshalb sehr toll, so ein Paket zu gewinnen 🙂

    Liebe Grüße Sinni

  • Was für ein toller Bericht!
    Ich habe da Glück, mein Kater ist so verfressen, der verputzt immer alles, ganz egal welche Marke. 😉
    Ich füttere übrigens das Trockenfutter von Purina One, da habe ich das Gefühl, dass er das am besten verträgt. Einmal am Tag bekommt er aber Nassfutter, da werde ich das von Purina gleich mal ausprobieren, ich wusste nämlich auch nicht, dass es das gibt.

    Ganz liebe Grüße,
    Sandra

  • Liebe Sandra,
    das freut mich. Ich drücke dir ganz fest die Daumen. Das Trockenfutter ist auch bekannter bin ich der Meinung. Zumindest habe ich selber das öfter im Geschäft entdeckt als das Nassfutter.

  • Purina One haben meine Jungs bisher gut vertragen, wenn ich zur Zeit auch eine andere Marke füttere (mehrere Marken, genau genommen). Schön, dass Purina jetzt auch Nassfutter anbietet, das haben wir bislang noch nicht gesehen (auch nicht verfüttert). Ich schätze, meine Samtpfoten Jack & Sam werden gerne das neue Purina One auf Herz und Nieren testen 😉

  • Meine vertragen es auch ganz gut. Ich füttere wie du auch sonst gemischt 🙂
    Ich drücke dir ganz fest die daumen. Heute ist der letzte Tag bevor die Lose gezogen werden!

  • Unsere Katzen sind eigentlich nicht wählerisch und vertragen alles recht gut. Sind normale Hauskatzen. Evtl. sind Rassekatzen da etwas sensibler in ihrer Verdauung. LG Romy

  • Das ist gut, wenn die nicht allzu wählerisch sind. Meine vorigen Kater waren auch Hauskatzen und die waren noch wählerischer 🙂 Vermutlich ist das typabhängig. Aber ich hab ja ein paar Tricks damit die futtern. Wobei es ein paar Sachen gibt, die sie einfach nicht mögen. Das merk ich mir und kauf es dann nicht mehr. Sind zum Glück nur eine Fleischart oder Kombi.

  • Hallo Strasskind,

    ein wirklich langer und ausführlicher Artikel über Katzenfutter. Aber leider kann ich dir bezüglich PURINA ganz uns garnicht zustimmen.
    Zucker hat im Katzenfutter absolut nichts verloren! Außerdem fällt mir bei der Zusammensetzung auf, dass der Fleischanteil nur ungenügend deklariert ist, außerdem werden tierische Nebenerzeugnisse erwähnt – was in der Realität oft soviel wie Fleischabfälle heißt und man kann sicher sein, es ist nichts Gutes drin, auch wenn das Futter so aussieht und riecht. Fleisch im Katzenfutter sollte zudem als Lebensmitteltauglich gekennzeichnet sein. Falls dies nicht der Fall ist, ist das ein Indiz dafür, dass das Fleisch eine Minderwertige Qualität aufweist.
    Dass es den Katzen schmeckt ist klar, Zucker ist ein Geschmacksträger und Appetitanreger.

    Meiner Meinung nach ist das Futter nicht empfehlenswert, wenn einem die Gesundheit des kleinen Stubentigers am Herzen liegt – und das ist bei dir mit Sicherheit der Fall. Generell sollte man Katzenfutter nicht im Supermarkt kaufen, sondern in Fachmärkten. Dort erhält man die wirklich guten Sorten, auch wenn diese hochpreisiger sind – Qualität hat eben ihren Preis. Aber wir selbst essen ja auch keine Fleischabfälle. Schau dir mal beispielsweise Catz Finefood an. Oder das Futter von Lucky Kitty – die informieren auch gut über die Inhaltsstoffe und was wirklich dahinter steckt. (https://www.lucky-kitty.com/)

    Liebe Grüße
    Linda

  • Hallo liebe Linda,
    danke für deine ausführliche Info. Ich gebe dir recht. Zucker ist generell nicht so gesund und ich habe mich auch oft gefragt warum man den beifügt. Vermutlich ist es wie bei uns Menschen, wir mögen Zucker auch und sollten den eigentlich auch meiden :/. Ich habe bisher eine Mischfütterung bei meinen Katzen vorgenommen. Ich barfe (Rohfleischfütterung, da gibt es auch mittlerweile gute Anbieter. Ich finde Pets Daily nicht schlecht zb) und füttere Feuchtnahrung. Ich gebe zu, dass ich einige Futtersorten getestet hatte, um heruaszubekommen was meine Katzen mögen und was optimal wäre. Lucky Kitty kenn ich auch 🙂 Durch diesen Bericht wurde mir von einem Leser auch Reico und Anifit empfohlen. Ich war echt erstaunt, wie viele Sorten es gibt mittlerweile…Da ich zuhause vegetarisch bis vegan lebe, muss ich mich mit dem Thema Fleisch trotzdem für meine Tiere auseinandersetzen. Wie du sagst, ist es wichtig, dass man optimales Futter nimmt.

  • Hallo Svenja,

    mit dem Zucker kann ich dir leider nicht recht geben. Eine Katze kann keinen Zucker schmecken wie wir Menschen. Ihr Organismus wird aber abhängig davon.

    Futtermittelhersteller geben es dem Futter hinzu um den schlechten, gräulichen fleischabfällen eine bessere Farbgebung und einen besseren Geschmack zu geben. Das allein ist der Grund.

    Auch bei Reico wird nicht erwähnt was eigentlich an Fleisch enthalten ist und es sind tierische Nebenprodukte erwähnt. Das ist in der Regel kein gutes Zeichen. Die EU-Bestimmungen bei Tierfutter sind leider miserabel und da kann nahezu alles drin sein, sofern nicht genau deklariert.

    Wir tun unseren Katzen halt was schlechtes damit indem wir Ihnen solches Futter geben, auch wenn wir es vielleicht gut meinen.
    Da sollte man sich wirklich genau mit auseinander setzen, bevor die Katze krank wird, weil man ihr Abfallprodukte gegeben hat.

    Viele Grüße
    Linda

  • Hallo Linda,
    das Problem ist oft, dass man sich erkundigt und denkt man sei gut informiert. Ich war bei verschiedenen Tierärzten sogar und habe versucht Infos zu bekommen. Aber wenn die schon Royal Canin verkaufen und noch andere Hersteller, die Tierversuche durchführen, kann man da wohl nichts erwarten. Außer das diese Ärzte von der Pharma Lobby unterstützt werden 🙁

    Was hälst du denn von Almo Nature, Pet’s Daily, Bozita (ich bin von denen nicht überzeugt aufgrund der Zusammensetzung, aber mein Freund dachte es sei gut), Carny und wir haben zwei neue Sorten jetzt mit sehr hohem Fleischanteil und ohne undefinierbaren Nebenerzeugnissen. Ich muss nochmal gucken wie die heissen.

    Meine Katzen sollen auf keinen Fall krank werdem. Das wäre ein Drama für mich. Ich liebe meine Tiere ja über alles 🙂 Für Tipps bin ich immer dankbar. Denn alles wissen tu ich ja nicht und lerne bei vielen Dingen dazu. Mit den Nebenerzeugnissen war mir wirklich nicht bewusst.

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